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Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae)
Aufgrund ihrer Fähigkeit, im Boden gut mit einem hohen Mineralsalzgehalt auszukommen, sind Fuchsschwanzgewächse vor allem nahe der Küste oder in Halbwüsten / Wüsten anzutreffen. Aber auch bei uns in Mitteleuropa gibt es ca. 10 heimische Gattungen.
Bekannte Wildpflanzen der Fuchsschwanzgewächse: Guter Heinrich, Weisser Gänsefuss, Spreizende Melde,…
Bekannte Kulturpflanzen der Fuchsschwanzgewächse: Spinat, Mangold, Rote Bete, Zuckerrübe, Quinoa, Amarant,…
Blätter: Die Blätter sind wechselständig angeordnet und immer ungeteilt. Im Gegensatz zu den Knöterichgewächsen (Polygonaceae) fehlen die "knotigen" Blattscheiden.

Blüten: Die Blüten sind wie bei den Knöterichgewächsen klein und unscheinbar. Es wird ebenfalls ein Perigon gebildet. Dieses umfasst meist 5 grünliche bis rötliche Perigonblätter. Der Fruchtknoten aus zwei verwachsenen Fruchtblättern ist oberständig. In der Regel sind sehr viele Einzelblüten in einem Blütenstand angeordnet
Früchte: Es bilden sich Nussfrüchte,, die von den Perigonblättern umhüllt werden.

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