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das erdflow-Phytikon - die Enzyklopädie für Essbare Wildpflanzen und Heilpflanzen

Birkengewächse (Betulaceae)


Die Arten der Birkengewächse sind ausschliesslich Bäume oder Sträucher. Unter anderem bilden sie zusammen mit den Buchengewächsen (Fagaceae) und den Walnussgewächsen (Juglandaceae) die Ordnung der Buchenartigen (Fagales).


Bekannte Wildpflanzen der Birkengewächse: Birken, Erle, Hasel, Hainbuche,…


Blätter: Sie sind wechselständig angeordnet. Der Blattrand ist gesägt oder gezähnt.


Grüne Blätter eines Baumes mit gezackten Rändern und kleinen Löchern, im Sonnenlicht, vor einem Hintergrund aus weiteren Pflanzen.
Blätter der Gemeinen Hainbuche, welche doppelt gesägt sind.

Blüten: Durch die Windblütigkeit steht Masse und Funktionalität über Schönheit. Das Perigon ist in der Regel sehr klein oder fehlt komplett. Die Blüten(-stände) sind jeweils einhäusig getrennt-geschlechtlich. Die männlichen Blütenstände stellen meist hängende, längliche Kätzchen dar. Die weiblichen Blütenstände sind sehr variabel. Bei den Birken (Betula) und Erlen (Alnus) bilden die Hochblätter des Blütenstandes einen verholzten Zapfen.


Früchte: Sind jeweils Nussfrüchte, jedoch sehr unterschiedlich aufgebaut. Bei den Birken (Betula) und Erlen (Alnus) sind sie geflügelt, bei den Haseln (Corylus) von einem Fruchtbecher umgeben und bei den Hainbuchen (Carpinus) mit flugfähigen Hochblättern ausgestattet.


Links zeigt grüne Baumkätzchen im Sonnenlicht, rechts braune Zapfen auf kahlen Zweigen, unscharfer Hintergrund.
links: längliche, hängende männliche Blütenkätzchen der Hänge-Birke; rechts: Geöffneter «Fruchtzapfen» der Grau-Erle- Dieser besteht aus verholzten Hochblättern. Darin befinden sich geflügelte Nussfrüchte.

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