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Rotbuche (Fagus sylvatica)

Seite erstellt von David Büsser - Wildkräuterexperte
Familie: Buchengewächse (Fagaceae), Gattung: Buchen (Fagus)
"Die Rotbuche ist der Platzhirsch in den mitteleuropäischen Wäldern. Die frisch ausgetriebenen Blätter im Frühling sind angenehm säuerlich und die Bucheckern im Herbst leckere Wildnüsse."
Bestimmungsmerkmale und Lebensraum
> wie bestimme / erkenne ich die Rotbuche und wo kommt sie vor?
Habitus: Baum bis 40 m Höhe
Blätter: wechselständig; oval bis eiförmig, am Ende spitz; 5 bis 10 cm lang; Blattrand gewellt; OS glänzend und dunkelgrün (direkt nach dem Austrieb jedoch auffallend hellgrün); ca. 6-9 Seitennerven, die in den «Zähnen» enden; v.a. junge Blätter sind auf der Unterseite, randlich und am Stiel seidig behaart
Keimlinge: zwei halbkreisförmige Blätter (Keimblätter); Rand gewellt; ledrig; OS dunkelgrün; US weiss
Äste / Stamm: grau und glatt; mit Narben abgefallener Zweige
Blüten: unscheinbare kleine Einzelblüten in kugelig-büscheligen Blütenständen; getrennt-geschlechtlich, einhäusig; Blütenstände erscheinen mit dem Blattaustrieb
männliche Blütenstände: 3 bis 5 cm lang; hängend; mit langen gelblich-grünen Staubblättern
weibliche Blütenstände: horizontal bis aufrecht orientiert; pro Blüte drei Fruchtblätter mit rosa Narbe
Früchte: braune, 3-kantige Nussfrucht («Buchecker»); Früchte in einem stacheligen Fruchtbecher (Cupula) eingepackt, der sich bei Reife mit vier Zipfeln öffnet
Zeigerwerte: sehr schattig, mässig nährstoffarm bis mässig nährstoffreich, mässig feucht, schwach sauer bis neutral
typische Standorte: ist auf «durchschnittlichen» Böden die dominanteste Baumart der mitteleuropäischen Wälder
Fotos





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Verwendung
> Blätter der Rotbuche und Bucheckern in der wilden Küche verwenden
*Giftigkeit: Bucheckern enthalten das Alkaloid Fagin und wenig Blausäureglykoside. Sie sind deshalb roh leicht giftig. Beim Erhitzen (Rösten, Kochen) werden diese Stoffe jedoch abgebaut und die Bucheckern können dann problemlos auch in grösseren Mengen verzehrt werden. Die Blätter sind hingegen ungiftig / problemlos essbar.
Kulinarische Verwendung
Blätter (säuerlich, herb > mehr dazu): junge Blätter im Salat oder als Gemüsebeigabe (Achtung: gesammelte junge Blätter verwelken rasch), ältere Blätter auch als Streckmehl
Keimblätter (nussig, herb > mehr dazu): Salat (verwelken weniger rasch als die normalen Laubblätter)
*Früchte (nussig > mehr dazu): in kleinen Mengen als rohe Nascherei (bis zu einem rohen Verzehr von ca. 50 Stück sind keine Beschwerden zu erwarten), geröstet als Snack oder Beigabe; Kaffeeersatz, Streckmehl

Sammelkalender


Spannendes über die Art
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Die Rotbuche ist in Mitteleuropa der Platzhirsch
Die Rotbuche ist so etwas wie der Platzhirsch in den Wäldern Mitteleuropas. Würde der Mensch nicht eingreifen, hätten wir nach einiger Zeit ausgedehnte Buchen-Urwälder. Im hiesigen Klima Mitteleuropas setzt sich die Buche gegenüber den anderen Baumarten längerfristig fast immer durch, zumindest auf «durchschnittlichen» Standorten (die ca. 70% der Flächen betragen). Nach dem Ende der letzten Eiszeit hat es eine Weile gedauert, bis die Buche Mitteleuropa besiedelt hat. Sie traf erst vor ca. 4'000 Jahren hier ein und vor ca. 2'500 Jahren begann dann ihre Dominanz. Ob diese Dominanz allerdings in Zeiten der Klimaerwärmung weiter so bestehen bleibt, ist fraglich.
Jungbuchen sind sehr schattenverträglich
An den «durchschnittlichen» Standorten mischt die Buche nach einer Neubesiedelung (z.B. nach Waldbrand, Kahlschlag, Windwurf) nicht von Beginn weg vorne mit. Denn es dominieren erst die schnellwachsenden Pioniergehölze. In dessen Schatten bringen sich dann aber nach einer gewissen Zeit die etwas langsamer wachsenden jungen Buchen in Stellung und wachsen dann nach ein paar Jahrzehnten über die Pionierbäume hinaus. S
o bilden die Buchen dann mit der Zeit ein dichtes Kronendach, welches nur noch wenig Licht durchlässt. Die jungen Buchen können mit diesem Schatten sehr gut umgehen, während Jungbäume anderer Baumarten wegen Lichtmangel früh absterben. Für die Photosynthese reichen den Jungbuchen bereits kleine Lichtmengen aus (nutzen das wenige Licht optimal aus) und ausserdem ist ihr Energieverbrauch sehr gering, u.a. bedingt durch das langsame Wachstum. Die Jungbuchen können als Kleingehölze über Jahrzehnte im Unterstand ausharren, ehe sie nach einer Lücke im Kronendach (Nachbarsbaum stirbt ab) sehr rasch in die Höhe wachsen können und dort das Kronendach wieder ausfüllen. Bei optimalen Bedingungen kann die Rotbuche nicht nur im Frühling, sondern bei günstigen Wachstumsbedingungen auch Ende Juni erneut frische Triebe bilden («Johannistrieb»).
Wohllebens "Fütterung von Jungbuchen durch Mutterbuchen" ist aus dem Kontext gerissen
Vor allem vom Sachbuchautor und Förster Peter Wohlleben wird eine umstrittene Theorie verbreitet, wonach die «Mutterbäume» über das unterirdische Pilznetzwerk («Wood Wide Web"») die Jungbuchen mit Nährstoffen «füttern» würden. Zwar zeigen Untersuchungen mittels Isotopenmarkierungen tatsächlich einen Kohlenstofffluss von Baum zu Baum, doch dieser liegt lediglich in Promille- bis Prozentbereichen des tatsächlichen Bedarfes (also völlig unbedeutende Mengen). Weiter ist fraglich, ob es sich dabei um eine bewusste Steuerung oder einfach nur um einen passiven Stoffaustausch aufgrund von Stoff-Konzentrationsgefällen handelt.
Was bleibt in Mitteleuropa den anderen Baumarten übrig?
Andere Baumarten kommen in einem Buchenwald natürlicherweise nur untergeordnet vor. Für diese verbleiben die Standorte mit weniger durchschnittlichen Bedingungen, d.h. da wo es für die Rotbuche entweder zu trocken, zu nass, zu kalt, usw. ist. Wo dies der Fall ist, da können die anderen Baumarten auftrumpfen und die Rotbuche tritt rasch in den Hintergrund oder fehlt komplett. Es gibt aber auch Baumarten, wie die Eibe, oder auch die Hainbuche, die sich mit dem schattigen Kronendach des Buchenwaldes gut arrangieren können.
Die Rotbuche ist im Mittelmeerraum eine Gebirgspflanze
Dominant ist die Rotbuche nicht nur in Mitteleuropa, sondern auch in Osteuropa. Anders sieht es in West- und Nordeuropa aus, wo sie zwar auftritt, aber bei weitem nicht so konkurrenzstark ist.
Die Rotbuche kommt auch in Südeuropa vor, allerdings nur in den höheren Lagen, wo es etwas kühler und feuchter ist. In diesen mediterranen Gebirgslagen, wie den Apenninen oder den Dinariden, ist sie bis auf eine Höhe von ca. 1'800 m ü. M. sehr dominant und bildet dann oft den Hauptbestand. Im Gegensatz zu Mitteleuropa ist ihr Wuchs dort krummer, unregelmässiger, kleiner (15 bis 30m hoch) und oft mehrstämmig. Eine ähnliche Situation findet sich auch im Tessin, wo die Rotbuche erst ab einer Höhe von 600 bis 700 m ü. M auftritt und dort bis ca. 1'500 ü. M. vorkommt. In dieser montanen Stufe des Tessins ist sie ebenfalls sehr dominant (teils mit Weisstannen durchmischt, resp. mit ihr gleichwertig sogenannte «Tannen-Buchenwälder» bildend) und hat eine an die mediterranen Breiten erinnernde Wuchsform.
Das Holz der Rotbuche ist sehr beliebt
Im Gegensatz zu vielen anderen heimischen Baumarten bleibt die Rinde der Rotbuche glatt. Statt dass sich eine Borke ausbildet, wird der aussen absterbende Kork jeweils in kleinen Schritten laufend zu feinem Staub pulverisiert. Erst in älteren Jahren (Rotbuchen können bis zu 400 Jahre alt werden) bilden sich Risse, doch bis dahin wurden die Exemplare in unseren Wäldern meist schon lange gefällt.
Die Fällung der Rotbuchen in der Forstwirtschaft geschieht nämlich bereits im Alter von ca. 100 Jahren, d.h. dann, wenn das Höhenwachstum beendet ist. Das Holz der Rotbuche ist nur wenig witterungsresistent, resp. zu wenig standfest, so dass es sich nicht als Bauholz eignet. Weil es aber sehr dicht und leicht bearbeitbar ist, wird es gerne für die Herstellung von Möbeln und Spielzeugen genutzt. Wegen dem hohen Heizwert und der guten Spaltbarkeit ist die Rotbuche ausserdem eine beliebte Pflanze in der Brennholz-Herstellung.
Rotbuche in der Mythologie: Das Wort "Buch" stammt davon
Trotz ihrer Dominanz hat die Rotbuche in der Mythologie europäischer Kulturen keine grosse Bedeutung, wie dies z.B. bei der Eiche (bei den Kelten / Germanen) der Fall ist. Trotzdem leitet sich aus ihr Wort das deutsche Wort «Buch» ab. Dies kommt daher, dass die Germanen Schriftzeichen (Runen) wegen der leichten Bearbeitung und der gleichmässigen Härte bevorzugt in Buchenstäbe geritzt haben.
Ausbreitung der Nüsse und Keimung
Die Nüsse der Rotbuche, auch «Bucheckern» genannt, werden im September / Oktober reif. Vorher noch vom stacheligen Fruchtbecher umhüllt, öffnet sich dieser und die reifen Bucheckern fallen mit der Schwerkraft direkt auf den Boden. Gesammelt werden die Bucheckern deshalb in einem engen Umkreis unter Rotbuchen am Boden. Dort werden sie auch von Tieren wie Wildscheinen, Rehe, Eichhörnchen, aber auch Vogelarten gefressen. Anders auch bei den Beeren trägt eine gefressene Buchecker nicht mehr zur Ausbreitung bei, da die Samen mitverdaut werden. Gewissen Vogelarten wie der Eichelhäher oder auch Eichörchen oder Mäuse legen jedoch mit gesammelten Bucheckern versteckte Vorräte an. In vergessenen oder nicht mehr aufgefundenen Verstecken können die Nüsse dann keimen und sich die Rotbuchen so auf etwas weitere Distanz (bis mehrere Hundert Meter vom Mutterbaum entfernt) verbreiten. Diese Vorratsspeicherungs-Ausbreitung macht jedoch nur einen kleinen Teil aus. Die meisten Bucheckern werden direkt vor Ort von den Tieren gefressen oder keimen direkt unter oder neben dem Mutterbaum. Die Keimung erfolgt im Frühling darauf, resp. länger können die Samen auch nicht überdauern. Auch die meisten Keimlinge sterben im selben Jahr durch Verbiss, Frass und Lichtmangel bereits wieder ab und nur Wenige schaffen es langfristig zu überleben.
Mastjahre bei der Rotbuche
Die Menge an Bucheckern ist nicht jedes Jahr gleich hoch, d.h. es liegt ein stark schwankendes Fruktifikationsverhalten vor. In sogenannten Mastjahren ist die Buchecker-Produktion besonders hoch und man fühlt sich unter den Rotbuchen im Herbst wie im Schlaraffenland. In solchen Jahren findet man in der Regel Bucheckern bis in den nächsten März hinein am Boden, wobei zu diesem Zeitpunkt auch der Anteil verfaulter Exemplare hoch ist. Mastjahre treten oft in den Jahren nach vorangegangenen heiss-trockenen Sommern auf und erfolgen synchron über ganze Regionen wo ähnliche Wetterbedingungen vorherrschten. Die ersten Anzeichen eines Mastjahres findet man im Frühling auf dem Waldboden, wenn dort massenweise verblühte, braune und büschelige männliche Blütenstände herumliegen. In den darauffolgenden Jahren nach dem Mastjahr werden dann oft keine oder nur wenige Bucheckern gebildet. Während in Mastjahren die Tierbestände durch das hohe Nahrungsangebot rasch zunehmen, brechen sie im Jahr danach wieder ein. Der Abstand zwischen zwei Mastjahren wird in der Literatur mit 5 bis 7 Jahren angegeben. Allerdings zeigen Studien, dass sich die Abstände mittlerweile auf 2 bis 3 Jahre verkürzt haben soll (eigene Beobachtungen stützen diesen Befund).
Bucheckern in der wilden Küche und als Notnahrung
Die Bucheckern enthalten Fett, Stärke und Eiweisse und sind damit eine gute Energiequelle. Das Fett in Form von Ölen macht dabei 40 bis 50% aus. Der Gerbstoffgehalt ist mit 2 bis 4% eher gering und hat bei den Bucheckern (im Gegensatz zu Eicheln) daher keine grosse Bedeutung. Allerdings sind in den Bucheckern Giftstoffe enthalten, allen voran Fagin (ein Alkaloid) und geringe Mengen an Blausäureglykosiden. Aus diesem Grund sind Bucheckern roh leicht giftig und können ab einem Verzehr von ca. 50 Stück auf das Verdauungssystem unbekömmlich wirken. Beim Erhitzen (z.B. durch Rösten oder Kochen) werden diese Stoffe jedoch abgebaut und es können so auch grösseren Mengen gegessen werden. Das Rösten führt ausserdem dazu, dass der Geschmack noch besser wird und sich eine intensiv-nussig Note entfaltet. Die äussere braune, ledrige und zum Kauen zu harte Schale wird vorgängig von Hand oder mit einem Messer weggeschält. Auch das innere braune Häutchen wird vorgängig entfernt, löst sich beim Rösten allerdings auch von selbst ab.
Die Bucheckern dienten früher in den Jahren nach schlechter Ernte als wichtige Notnahrung. Man hat sie nicht nur geröstet, sondern auch in gemahlener Form dem Getreidemehl zugefügt (als «Streckmehl»). Bucheckern waren auch ein beliebtes Mastfutter für die Schweine, welche zu diesen Zwecken jeweils in den herbstlichen Buchenwald getrieben wurden. Das Öl, welches aus den Bucheckern gewonnen werden kann («Bucheckeröl») diente ausserdem als Lampen- und Speiseöl, resp. äusserlich angewendet hatte es bei Hautproblemen sogar auch eine medizinische Verwendung. Mit einer Ausbeute von ca. 30 bis 35 Litern Bucheckernöl pro 100 kg Bucheckern ist der Ertrag vergleichsweise hoch.
Auch die säuerlichen Blätter der Rotbuche sind schmackhaft
Bei der Rotbuche sind, nebst der Nutzung der Bucheckern im Herbst, auch die jungen Blätter im Frühling kurz nach dem Austrieb kulinarisch interessant. Diese haben eine säuerliche Note und eignen sich dabei gut für den Salat oder als Gemüsebeigabe. Doch die Sammelzeit ist nur kurz: Sobald die Blätter nach ein paar Tagen, bzw. Wochen ihre hellgrüne Färbung verloren haben, sind sie bereits nicht mehr kaubar. Auch sollte man sich beim Sammeln nicht zu viel Zeit lassen, denn Blätter verwelken nach dem Ernten sehr schnell (meist schon nach 30-60min!).
Youtube-Video zur Rotbuche
mögliche Verwechslungen
Hainbuche = Hagebuche = Weissbuche (Carpinus betulus)
ungiftig/essbar
Die Blätter der Hainbuche sehen denjenigen der Rotbuche ähnlich, wodurch beiden Arten oft verwechselt werden. Die angenehm säuerliche Note der jungen Blätter findet man bei der Hainbuche jedoch vergeblich. Ausserdem ist die Hainbuche mit der Rotbuche nicht direkt verwandt, sondern gehört einer anderen Familie an und zwar den Birkengewächsen (Betulaceae).
Das Holz der Hainbuche ist nicht nur sehr hell, sondern auch sehr dicht und hart (härtestes heimisches Laubholz), gilt allerdings als zu gering elastisch und nur schwer bearbeitbar, so dass es als Möbel- oder Bauholz keine Bedeutung hat. Dadurch, dass die Hainbuche nach einem Schnitt rasch und kräftig wieder austreibt (Stockausschlag), war sie in der historischen Niederwaldwirtschaft zur Brennholzgewinnung sehr beliebt. Durch ihre Schnittverträglichkeit, den dichten Wuchs und den über den Winter am Baum verbleibenden abgestorbenen Blättern, wird sie als Heckenpflanze sehr geschätzt. Die Hainbuche wächst mit 15 bis 25 Metern deutlich weniger hoch als Rotbuchen oder Eichen, ist dafür aber schattentolerant und kann so auch unter dem Kronendach überleben. Sie hat gegenüber der Rotbuche auch die Fähigkeit mit wärmerem und trockenerem Klima zurecht zu kommen.
Nebst den jungen Blättern im Frühling können bei der Hainbuche auch die Nüsschen im Herbst gegessen werden. Allerdings ist dies eher eine harte Angelegenheit. Wenn diese zu hart sind, werden sie kleingehackt (oder mit einer guten Kaffee- oder Getreidemühle vermahlen) und dann als Gewürz / Streckmehl anderen Gerichten dazugegeben.
Gemeinsamkeiten (u.a.)
Laubbaum, Blätter sehen ähnlich aus
Unterschiede (u.a.)
Rinde graubraun, längsfurchig
Blattrand doppelt-gesägt; Blatt hat mehr (ca. 10-15) Seitennerven
männliche Blüten in länglichen (4 bis 6 cm langen) Kätzchen
Fruchtstand ca. 15cm lang und mit Flügelblättern (welche zwei seitliche Lappen aufweisen). Die Nüsschen sitzen an der Basis der Blätter

Youtube-Video zur Hainbuche

zum Autor vom Phytikon: Hallo, ich bin David und ich beschäftige mich seit vielen Jahren intensiv mit dem Thema Wildpflanzen. Dabei gebe ich mein Wissen auch in Kursen weiter. Ich betrachte und behandle das ganze Thema Essbare Wildpflanzen und Heilpflanzen rational, evidenzbasiert und mit einer gesunden Portion Realismus.
Ich bin leidenschaftlich gerne in der Natur unterwegs, egal ob zum Spazieren, Wandern, Biwaktouren oder Trailrunning.
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