das erdflow-Phytikon - die Enzyklopädie für Essbare Wildpflanzen und Heilpflanzen
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Botanikwissen aufbauen
Mustererkennungs-Software im Kopf
Aufbau eines nachhaltigen Pflanzenwissens
Mustererkennungs-Software im Kopf
Wenn man beginnt, sich mit Wildpflanzen zu befassen, ist es völlig normal, dass man von der Vielfalt der Pflanzenwelt erst einmal überfordert ist. Dann lernt man eine Pflanze kennen und hat kurze Zeit später wieder alles vergessen oder man fühlt sich extrem unsicher. Auch diese vielen neuen Botanik- Begriffe können zu Beginn erstmal Überforderung auslösen.
Je mehr man sich jedoch mit dem Thema aktiv beschäftigt, desto mehr kriegt man auch den Durchblick, d.h. der Umgang mit den Botanik-Merkmalen wird zur Selbstverständlichkeit und man fühlt sich bei der Bestimmung immer sicherer und kann zunehmend Wissen einfach aus dem Kopf abrufen. Mit der Zeit erkennt man die Pflanzen auch automatisch beim normalen Spaziergang, der Joggingrunde oder einer Wanderung.

Da Pflanzen zu bestimmen nichts anderes ist als Musterkennung, bedeutet der Aufbau eines Botanikwissens im Grunde nichts anderes als ein Mustererkennungsprogramm im Kopf aufzubauen. Unser Gehirn arbeitet jedoch wesentlich komplexer als eine Computer-Software: Es vergleicht, denkt in Zusammenhängen, verknüpft neue mit alten Informationen, ordnet sein, sucht Kausalitäten und auch intensive Erlebnisse spielen eine grosse Rolle. Unter diesem Hintergrund sollte auch der Erwerb von Wildpflanzenwissen «gehirngerecht» erfolgen. Trockene Fakten kann man sich zwar in mühsamer Arbeit «ins Gehirn reindrücken», sind für Letzteres aber unnütz und werden schnell wieder vergessen. Der Schlüssel beim Erlernen von Wissen liegt also primär bei der aktiven Beschäftigung mit dem Thema und dem «Verstehen» der Zusammenhänge.
In dem man die Wildpflanzen in der Küche, als Heilpflanzen oder pflanzliche Notnahrung nutzt, hat man eine gute Ausgangslage für den Aufbau eines Botanikwissens. Denn es schafft Motivation, Erlebnisfaktor und einen praktischen Bezug. Die einzelnen Pflanzen kriegen so im Kopf nicht nur Namen und Lebensraum, sondern auch Rezepte und immer mehr auch persönliche Erinnerungen. Ausserdem ist es so, dass wenn man wilde Pflanzen konsumieren will, man im Gegensatz zum "blossen Betrachten einer schönen oder interessanten Pflanze" zwangsläufig gezwungen ist auch wirklich genau hinzuschauen.
Der Einstieg
Generell sind Wildkräuterkurse und auch Wildkräuterwanderungen ein guter Einstieg. Auch indem man mit einer Person sammeln geht, die sich gut in dem Thema auskennt, kann der Einstieg ins Thema leichter gemacht werden.
Aber auch ohne diese Angebote ist autodidaktisch ein Einstieg in das Thema möglich, denn hahezu jede Person kennt bereits eine essbare Wildpflanze oder hat bei vielen Arten bereits eine Vorahnung: Brennnessel, Löwenzahn, Gänseblümchen, Wiesen-Klee, usw. um nur einige davon zu nennen. Es ist die bekannten Anknüpfpunkte, mit dem man ins Thema der Wildpflanzen einsteigen kann. Zu Beginn lohnt es sich also, ob Wald, Wiese, Garten oder Stadtpark, nach den bekannten einfachen Wildpflanzen Ausschau zu halten und erstmal den Umgang mit Bestimmungsmerkmalen und dem Pflanzen Bestimmen zu üben.
Sicher bestimmt, kann man erste Rezepte zuhause ausprobieren, Brennnesselspinat, Löwenzahnblütensirup, Löwenzahnwurzelkaffee, Gänseblümchensalbe, Fermentierte Brombeerblätter, usw.
Neue Pflanzen kennenlernen
Nachdem man sich mit den ersten bekannten Wildpflanzen beschäftigt hat, ist es nun Zeit das Botanikwissen zu erweitern und zwar «open end». Dies, indem man immer wieder, Schritt für Schritt neue Pflanzenarten kennenlernt. Die Fähigkeit sein Wissen selbst zu erweitern, gehört deshalb ebenso zum Grundhandwerk wie das saubere Bestimmen von Pflanzenarten an sich.
Am besten geht man dazu einfach nach draussen und sucht nach Pflanzen, die einem nicht bekannt sind, aber in der Umgebung häufig vorkommen. Danach gibt es mehrere Möglichkeiten zur Bestimmung:
Smartphone-App und dann im Bestimmungs-Buch Nachschlagen: Erst bestimmt man die Pflanze mit dem Smartphone-App des Vertrauens. Denn damit kriegst man auf jeden Fall bereits eine gute Fährte, um sich danach genauer mit der Pflanze zu befassen. Danach schlägt man in der Bestimmungsliteratur seines Vertrauens nach, ob dieser Treffer auch wirklich zutrifft. Wichtig: Die entscheidende Instanz, welche die Pflanzen bestimmt, ist dein eigenes Wissen anhand der Bestimmungsliteratur und nicht das App!

direkt Nachschlagen: Bei gewissen Büchern (z.B. Rudi Beiser: Unsere Essbare Wildpflanzen) können die Pflanzen nach gewissen Merkmalen (wie z.B. Blattform) nachgeschlagen werden. Falls die Pflanze dort beschrieben ist, wäre das eine elegante Bestimmung ganz ohne technische Hilfsmittel. Auch wenn man eine generell bereits Vorahnung hat, um welche Pflanze es sich handeln könnte, kann man direkt in der Bestimmungsliteratur bei der entsprechenden Pflanzenart nachschlagen.

Bestimmung mit dem Schlüssel von Flora-Helvetica (oder ähnlichem, wie z.B. Rita Lüder – Grundkurs Pflanzenbestimmung): Man bestimmt die Pflanze mit einem botanischen Bestimmungsschlüssel (bei Flora Helvetica, auch als App erhältlich). Dies kann einige Zeit in Anspruch lernen und ist auch nicht in jedem Fall erfolgreich. Man schult jedoch auf jeden Fall das Auge für die Details und den Umgang mit botanischen Begriffen.

Wichtig ist, dass man sich viele Fotos von den Details der Pflanze macht. Wieder zuhause angekommen, recherchiert man nun alles mögliche über die Pflanze, ist sie giftig/ungiftig, wie lässt sie sich Verwendung? Was sind die wichtigen Bestimmungsmerkmale, usw. Man sammelt alle Informationen zusammen und macht sich Notizen. Wenn man die Art das nächste Mal draussen vorfindet, wird sie wieder sicher bestimmt (bedarfsweise unter Nachschauen in den persönlichen Notitzen) und falls es sich um eine essbare Pflanze handelt, wird sie nun das erste Mal verkostet. Mit diesem Vorgehen lernt man nun Schritt für Schritt die Pflanzenarten in der persönlichen Umgebung, resp. des persönlichen Aktionsradius kennen. Am Ende ist man Experte / Expertin von den Arten werden, die im persönlichen Sammelgebiet vorkommen!
Aufbau eines nachhaltigen Pflanzenwissens
Beim Aufbau eines Botanikwissens sind viele Fakten im Spiel, die man sich merken muss. Wie bereits erwähnt ist «Fakten Auswendiglernen» hierzu keine gute Idee, weil es nicht «gehirngerecht» ist. Ein profundes Wissen entsteht nur, wenn man sich aktiv und intensiv mit der Materie beschäftigt, d.h. draussen sammeln und üben geht, sich stets weiterbildet, neue Rezepte ausprobiert, usw. Gerade zu Beginn sollte man sich nicht zu viel vornehmen, denn dabei kann man sich auch überfordern. Viel wichtiger als kurzfristiger Aktionismus ist es langfristig dranzubleiben: Ein profundes Pflanzenwissen entsteht über Jahre durch aktive Beschäftung! Damit gemeint ist z.B.
Achtsames Bestimmen: Es ist wichtig draussen die Pflanzenarten immer und immer wieder zu bestimmen und sich die Merkmale achtsam und detailliert bewusst in Erinnerung ruft. Das Ganze geschieht dabei nicht nur optisch, sondern auch indem Form, Behaarung, usw. aktiv mit den Hängen abgetastet werden und durch bewusste Wahrnehmung des Geruches. Je mehr Sinne beteiligt sind, desto besser! Wenn man sich unsicher fühlt, dann wird in der Bestimungsliteratur seines Vertrauens oder in den eigenen Notizen nachgeschlagen. Jedes Mal, wenn man wieder nachgeschlagen hat, kann man sich die Merkmale das nächste Mal besser merken.
Fotos machen und zuhause anschauen: Mit der Kamera auf dem Smartphone kann man von den Wildpflanzen, die am draussen antrifft, rasch Fotos aus unterschiedlichen Perspektiven machen, so dass am Ende die Bestimmungsmerkmale gut erkennbar sind. Damit kann man vor dem Schlafengehen oder an trüben Tagen eine kleine «virtuelle Rundtour» machen und sich auch so die Bestimmungsmerkmale achtsam einprägen.
eigene Notizen machen: Die beste Methode für eine aktive Beschäftigung ist es, sich eigene Notizen anzufertigen, sei es über Eigenschaften, Verwendungen, Verwechslungen, usw. also so eine Art «persönliche Enzyklopädie», die man auf seine individuelle und persönliche Art gestaltet. Dabei werden die Informationen aus möglichst vielen Quellen zusammengetragen Falls man zeichnerisch begabt ist, kann man auch eigene Zeichnung und Skizzen der Pflanzen anfertigen. Am Ende hat man nicht nur Notitzen, bei denen mal rasch nachschlagen kann, sondern man lernt beim Zusammentragen der Informationen sehr viel. Die Notizen kann man entweder "analog" mit einem Notizbuch oder auch digital anfertigen. Persönliche Anmerkung: Ich persönlich erstelle meine Notizen digital. Dies hat den Vorteil, dass ich die Notizen einfach aktualisieren kann, sobald ich neue Informationen zu einer Art aufschnappe. Auch kann ich dabei zahlreiche Fotos reinpacken. Die PDF-Datei habe ich danach auf meinem Smartphone gespeichert.
Lernapp: Ein ebenfalls nützliches Online Tool findet man auf planzen-lernen.ch. Ähnlich ist auch die Lernfunktion im App „Feldbotanik“. Dort kann man das Bestimmen der Pflanzen anhand einer Quizfunktion üben. Die Schwierigkeitsstufen richten sich am Lernstoff der zertifizierten Feldbotanik Kursen aus der Schweiz und Deutschland. Die einfachste Stufe umfasst zwar bereits 200 verschiedene Arten, man kann jedoch unter "Optionen" das Quiz auch auf persönliche gewünschte Arten, Gattungen oder Familien eingrenzen.
eigene Karteikarten: Man kann auch eigene Karteikarten anfertigen, anhand denen man das Botanik-Wissen üben kann. Viel lernt man bereits beim Erstellen der Karteikarten. Man kann diese auch digital erstellen, z.B. mit dem App Flashcard Deluxe. Wichtig ist, dass man so viele Bilder wie möglich in die Karten einbaut. Das Lernen mit Lernkarten sollte auch kein theoretisches «Fakten auswendig Lernen» sein, sondern lediglich die reale aktive Beschäftigung mit den Pflanzen draussen ergänzen.
Herbarium: Das Anlegen eines Herbariums ist der Klassiker bei Erlernen von Pflanzen. Man sammelt draussen die Pflanzen und konserviert sie anschliessend durch Wasserentzug in einer Art und Weise, dass die Formen erhalten bleiben. Dazu legt man die gesammelten Pflanzenteile in saugfähiges Papier (z.B. Zeitungen) und stellt sie unter ein Gewicht (z.B. Bücherstapel). Dabei wird das Wasser im Innern herausgepresst und vom Papier aufgesaugt (Papier alle paar Tage wechseln!). Die getrockneten Pflanzenteile werden dann in einem Ordner systematisch eingeordnet und, ähnlich die Fotos, bei Lust und Laune immer wieder betrachtet und achtsam bestimmt. Das Herbarium hat gegenüber Fotos den Vorteil, dass es nichts Virtuelles, sondern was direkt Erlebbares ist, bei dem auch die 3D-Optik und der Tastsinn aktiviert werden kann.

Assoziationen: Wenn man sich Wildpflanzen beschäftigst, sollte man so oft es geht mit Assoziationen arbeiten, denn auch das ist eine wertvolle «gehirngereichte» Technik, um sich Fakten abspeichern zu können. Das bedeuet im konkreten z.B. sich immer wieder folgendes bewusst zu machen:
Unterschiede und Gemeinsamkeiten: wie unterscheiden oder ähneln sich Arten, Gattungen und Familien?
Welche Pflanzen am selben Standort?: An welchen Standorten (Magerwiese, Fettwiese, Wald, überdüngte Wegränder, Ruderalflächen, Sumpf,…) kommen welche Pflanzen sehr oft zusammen vor
Geruch: Wie ist der Geruch der Pflanze, bzw. welche Arten riechen ähnlich?
Welchen evolutionären Sinn hat eine entsprechende Eigenschaft einer Art?
Inhaltsstoffe: Welche Inhaltsstoffe charakterisieren die Pflanze?
Persönliche Erlebnisse: Welche Erlebnisse verbindet man mit der Pflanze? Welchen persönlichen Bezug hat man zur Pflanze?
…
Ordnung schaffen mit Art-Familie-Gattung: Je mehr Pflanzenarten man lernt, desto mehr passiert es, dass man Fakten «durcheinanderbringt» und immer mal wieder den Überblick verliert. Das ist nicht verwunderlich, denn wie man auch zuhause auf Ordnung in der eigenen Wohnung angewiesen ist, um dort klarkommen, gilt dies auch für Fakten in unserem Gehirn. Ein perfektes Ordnungssystem, das auch für unser Gehirn sehr wertvoll ist, liefert dabei die biologische Taxonomie, wo verwandte Arten in Gattungen und ähnliche Gattungen zu Familien klassifiziert werden. Es empfiehlt sich möglichst von Beginn weg, bei einer Art, die man neu kennenlernt. die entsprechende Gattung und Familie im Kopf zu haben. Denn Verwandtschaft bedeutet in der Regel auch grundlegende Ähnlichkeiten im Aufbau und den Bestimmungsmerkmalen. Weiss man z.B., dass die Goldnessel zur Familie der Lippenblütler gehört, dann kennt man bereits einige Merkmale dieser Art, welche für die (nahezu) gesamte Familie identisch sind. So sind das bei den Lippenblütlern z.B. der 4-kantige Stängel, kreuzgegenständig angeordnete Blätter, eine charakteristische Lippenblüte und eine 4-teilige Klausenfrucht. Auch die Inhaltstoffe und die Verwendung ist bei vielen verwandeten Arten sehr ähnlich. Dasselbe gilt natürlich umgekehrt: Will man eine noch unbekannte Pflanze bestimmen und erkennt die für eine Pflanzenfamilie charakteristischen Merkmale, kannst du deine Suche bereits vom Beginn weg stark eingrenzen! Mehr über das Taxonomische System hier
Botanische Grundlagen: Es ist unbedingt notwendig, sich ständig auch in den botanischen Grundlagen weiterzubilden. Denn beim Erlernen der Pflanzen-Arten wird man immer wieder auf Fachbegriffe stossen. Schlussendlich geben auch erst die botanischen Zusammenhänge der Pflanzenwelt einen Sinn. Das Wissen der botanischen Grundlagen kann auch draussen anwendet werden, indem z.B. indem man den Aufbau von Sprossachsen genauer betrachtet wird oder man Blüten / Früchte seziert.
Spiele in der Gruppe: Diese machen besonders Spass! Beispiele: Wildpflanzen-Pantomime (jemand macht mit dem Körper eine Geste, die an ein Wildkraut erinnert, welche die anderen erraten müssen), Stadt-Land-Fluss (oder eher Art-Verwendung-Inhaltsstoff etc…), „Tabu“ (jemand beschreibt eine Pflanze, welche die anderen erraten müssen und dabei dürfen bei der Beschreibung gewisse Begriffe, wie z.B. Artnamen, nicht verwendet werden),… Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!
Diskutieren / Fachsimpeln mit Gleichgesinnten: Auch das ist eine wertvolle aktive Beschäftigung mit dem Thema. Man kriegt dabei auch neue Impulse und Horizonte, bzw. kann voneinander lernen.
Wissen weitergeben: Wenn man selbst das Wissen weitergibt, ist man gezwungen das Thema auf einer Weise aufzuarbeiten, dass es für andere verständlich ist. Dies ist jedoch nur möglich, wenn man den Sachverhalt auch selbst verstanden hat. Nebst einer aktiven Beschäftigung mit dem Thema, kann man durch die Wissenvermittlung auch Wissenslücken erkennen und so viel dazulernen. > wichtig: Nur Sachen weitervermitteln, bei denen man wirklich weiss von was man spricht!
Lernen kostet Energie...gibt aber viel zurück!: Es kann sein, dass man während des Lernprozesses des Öfteren mal «verwirrt» ist und sich zahlreiche Fragen anhäufen. Das ist völlig normal und gehört zum Lernprozess. In solchen Fällen lohnt es sich dranzubleiben, neue Quellen zu konsultieren (z.B. ein neues Buch) oder Leute zu fragen, die sich besser damit auskennen. Löst sich dann die Verwirrung auf, dann passiert etwas sehr Wertvolles im Gehirn: Man hat Sache anschliessend auch «wirklich» verstanden!
Das Lernen kann durch gehirngerechte Techniken optimiert werden, doch Zeit und Energie kostet es sowieso. Wichtig ist die Leidenschaft zum Thema, der Wille stetig weiterzulernen und die Ausdauer langfristig dranzubleiben. Das Erlernen eines Fachgebietes ist keine «Instant Gratifikation», die es umsonst gibt! Was mit «Scheinwissen» oder «gefährlichem Halbwissen» vielleicht noch gut funktioniert, funktioniert für «echtes nachhaltiges Wissen» ganz und gar nicht!
Es darf auch Zeiten geben, wo man sich nicht mit Wildpflanzen beschäftigt, sei es weil die Lust gerade fehlt, anhaltend schlechtes Wetter herrscht oder es tiefster Winter ist. Das ist gut so, denn nur wenn man mal eine Zeit lang, das heisst Tage, Wochen oder sogar Monate pausiert, kann sich das Wissen auch festigen. Wichtig ist, dass man langfristig bei der Sache bleibt.
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